December 17, 2008
Der Tag an dem die Erde still stand
18:41
Gestern sind die meisten Mannschafter hier aus der Kompanie zusammen rein nach Ulm ins Kino. Dort haben wir uns Der Tag an dem die Erde still stand (auf dem Kino Display liebevoll "Der Tag A.D.D. Still" abgekürzt) mit Keanu Reeves angesehen.
Der Film hat eine nicht sehr komplexe Storyline (typisch Hollywood Blockbuster), aber dennoch aktuellen und guten Inhalt. Es geht darum, dass die Menschen die Erde zerstören und eine außerirdische Rasse die Erde retten will. Die Rettungsaktion soll allerdings stark zu Ungunsten der Menschen verlaufen - wir würden dabei nämlich ausradiert, damit die Erde weiter leben kann. Die zwei Protagonisten, ein außerirdischer (Keanu Reeves) in Menschengestalt und eine tatsächliche Erdenbewohnerin, setzen sich in dem Film miteinander aus. Dabei versucht sie die Außerirdischen dazu zu überreden, einen anderen Weg zu finden. Ob ihr das letztlich gelingt, müsst ihr selbst herausfinden ;).
Gut fand ich an dem Film, dass er, obwohl es ein typischer Hollywood-Actionstreifen mit einer gewissen Ladung Action und einer science fiction basierenden Story ist, dem Zuschauer unser aktuelles Problem der Umweltverschmutzung und -zerstörung nahe bringt. Das Problem wird offen dargestellt und auf die Problematik und den alleinigen Urheber hingewiesen. Der Komplex wird zwar nicht weiter im Detail erörtert sondern nur die oberflächliche Grundlage angeprangert, aber das ist meiner Ansicht nach schon mal eine ordentliche Sache für einen ansonsten regulären Film.
Wenn man nun von dem erzieherischen und bildendem Element absieht, würde ich diesen Film als minimal überdurchschnittlich bewerten. Er ist schon ganz nett anzusehen, allerdings nicht der Überreißer schlechthin. Dafür fehlt ihm doch ein wenig Storytiefe und Dramatik (oder noch a bisserl mehr Action). Er hat aber einige sehr gute Ansätze und sollte daher nicht enttäuschen.
Der Film hat eine nicht sehr komplexe Storyline (typisch Hollywood Blockbuster), aber dennoch aktuellen und guten Inhalt. Es geht darum, dass die Menschen die Erde zerstören und eine außerirdische Rasse die Erde retten will. Die Rettungsaktion soll allerdings stark zu Ungunsten der Menschen verlaufen - wir würden dabei nämlich ausradiert, damit die Erde weiter leben kann. Die zwei Protagonisten, ein außerirdischer (Keanu Reeves) in Menschengestalt und eine tatsächliche Erdenbewohnerin, setzen sich in dem Film miteinander aus. Dabei versucht sie die Außerirdischen dazu zu überreden, einen anderen Weg zu finden. Ob ihr das letztlich gelingt, müsst ihr selbst herausfinden ;).
Gut fand ich an dem Film, dass er, obwohl es ein typischer Hollywood-Actionstreifen mit einer gewissen Ladung Action und einer science fiction basierenden Story ist, dem Zuschauer unser aktuelles Problem der Umweltverschmutzung und -zerstörung nahe bringt. Das Problem wird offen dargestellt und auf die Problematik und den alleinigen Urheber hingewiesen. Der Komplex wird zwar nicht weiter im Detail erörtert sondern nur die oberflächliche Grundlage angeprangert, aber das ist meiner Ansicht nach schon mal eine ordentliche Sache für einen ansonsten regulären Film.
Wenn man nun von dem erzieherischen und bildendem Element absieht, würde ich diesen Film als minimal überdurchschnittlich bewerten. Er ist schon ganz nett anzusehen, allerdings nicht der Überreißer schlechthin. Dafür fehlt ihm doch ein wenig Storytiefe und Dramatik (oder noch a bisserl mehr Action). Er hat aber einige sehr gute Ansätze und sollte daher nicht enttäuschen.
May 12, 2008
Battlestar Galactica
17:20
Ich bin ja eigentlich nicht so der TV-Gucker, aber jetzt hat es mich bei einer Serie doch ganz schön mitgerissen. Von Battlestar Galactica hat man immer mal was gehört und letztens hat mich ein Bekannter ganz auf den Trip gebracht. Ich habe mir mal den Pilotfilm zu Gemüte geführt und war dann völlig gefesselt. Es folgten in einem 2-Wöchigen Marathon die kompletten Staffeln 1-3 und die bisher erschienenen Folgen von Staffel 4. Ich kann nur sagen, dass ich von der Serie fasziniert bin und ich sie auf jeden Fall weiterempfehlen kann.
Etwas zur Serie: Es handelt sich um klassische Science Fiction, etwa im StarTrek Stil. WasBSG allerdings so überlegen gegenüber StarTrek macht ist die Story.
StarTrek (und viele andere SciFi Serien) bestehen meistens aus in sich geschlossenen Episoden. Jede Episode erzählt ein Geschehnis, unabhängig von allen anderen Personen (zumindest weitgehend - manchmal wirken sich Vorfälle in einzelnen Episoden auch auf folgende Episoden aus, mehr ist da aber auch nicht). BSG hingegen besteht aus einer Storyline die beim Pilotfilm anfängt und komplett bis zum Ende durchgeführt wird. Sozusagen ein extrem vielteiliger Spielfilm. Es ist einfach unglaublich interessant zu verfolgen, wie sich der Plot immer weiter entwickelt und das alles immer auf dem bereits geschehenen aufbaut. Die Story ist in ihrer Basis relativ Simpel: Die Menschen erschufen Roboter um im Alltag zu helfen, diese wurden irgendwann so intelligent, dass sie autonom handeln konnten. Es gab Krieg zwischen Cylons (die Roboter) und den Menschen. Nach einiger Zeit zogen sich die Cylons zurück um nach 40 Jahren wieder in einem Großangriff die gesamte menschliche Rasse auszulöschen. Einige wenige Zivile und ein (oder auch zwei? ;) ) militärische Schiffe konnten fliehen. An diesem Punkt beginnt BSG praktisch. Es startet ein Wettlauf gegen die Cylons, denn diese spüren regelmäßig die Menschen auf und greifen sie an. Es gibt einen Mythos, dass irgendwo im Universum ein Planet "Erde" wäre. Dieser sei sehr weit entfernt und die Cylons würden die Menschen dort wahrscheinlich nie finden, allerdings bekommen die Cylons von der Erde ebenfalls Wind und so suchen nun sowohl Menschen als auch Cylons nach ihr.
Das ist in etwa der Grundgedanke hinter BSG. Währenddessen ergeben sich aber viele Nebenhandlungsstränge und das ganze wird durchaus Komplex (aber nicht unüberschaubar). Die Charaktere in BSG sind ebenfalls sehr individuell und sehr gut geschaffen. Es macht einfach Spaß, diese Serie mit ihrer komplexen Handlung und lebendingen Charakteren zu sehen.
Abgesehen von insgesamt vielleicht 5 Episoden in allen 4 Staffeln, wird in jeder Episode die Story auf interessante Weise fortgeführt. In den genannten 5 Episoden hat man - leider - auch mal solche "unabhängigen" Episoden, die so nicht wirklich ins Konzept passen. Das lag an Zeitmangel der Produktion und am produzierenden Sendermanagement, das meinte besser zu wissen als die Autoren, wie die Serie fortgeführt werden solle. Nachdem nach diesen Episoden allerdings die Einschaltquoten kurz in den Keller sanken, hat das Management den Autoren wieder freien Lauf gelassen ;).
Also noch mal zusammenfassend: Jedem SciFi Interessiertem kannn ich Battlestar Galactica (die derzeitige Neuauflage, nicht die alte Serie von 1978 ;) ) auf jeden Fall ans Herz legen. Allerdings sollte man von Anfang an schauen, da, wie bereits gesagt, das ganze ein durchgängiger Plot ist und man alles eigentlich von Anfang an sehen muss.
Zum Abschluss noch zur Orientierung in welcher Reihenfolge was gesehen werden sollte:
1. Miniserie (4 "Pilotepisoden" zusammengefasst zu einem 3h langem Film)
1 b). Wenn gewünscht kann nun der Pilotfilm zu Staffel 4, "Razor" geschaut werden. Dieser erzählt nämlich die Geschichte eines zweiten Battlestars zum Zeitpunkt des Cylonenangriffs.
2. Staffel 1
3. Staffel 2
4. Staffel 3
5. Spielfilm "Razor", falls noch nicht nach der Miniserie gesehen
6. Staffel 4 (läuft derzeit/in Produktion)
Staffel 4 wird die letzte Staffel für BSG sein, da in dieser der Storybogen vollständig erzählt sein wird.
Etwas zur Serie: Es handelt sich um klassische Science Fiction, etwa im StarTrek Stil. Was
StarTrek (und viele andere SciFi Serien) bestehen meistens aus in sich geschlossenen Episoden. Jede Episode erzählt ein Geschehnis, unabhängig von allen anderen Personen (zumindest weitgehend - manchmal wirken sich Vorfälle in einzelnen Episoden auch auf folgende Episoden aus, mehr ist da aber auch nicht). BSG hingegen besteht aus einer Storyline die beim Pilotfilm anfängt und komplett bis zum Ende durchgeführt wird. Sozusagen ein extrem vielteiliger Spielfilm. Es ist einfach unglaublich interessant zu verfolgen, wie sich der Plot immer weiter entwickelt und das alles immer auf dem bereits geschehenen aufbaut. Die Story ist in ihrer Basis relativ Simpel: Die Menschen erschufen Roboter um im Alltag zu helfen, diese wurden irgendwann so intelligent, dass sie autonom handeln konnten. Es gab Krieg zwischen Cylons (die Roboter) und den Menschen. Nach einiger Zeit zogen sich die Cylons zurück um nach 40 Jahren wieder in einem Großangriff die gesamte menschliche Rasse auszulöschen. Einige wenige Zivile und ein (oder auch zwei? ;) ) militärische Schiffe konnten fliehen. An diesem Punkt beginnt BSG praktisch. Es startet ein Wettlauf gegen die Cylons, denn diese spüren regelmäßig die Menschen auf und greifen sie an. Es gibt einen Mythos, dass irgendwo im Universum ein Planet "Erde" wäre. Dieser sei sehr weit entfernt und die Cylons würden die Menschen dort wahrscheinlich nie finden, allerdings bekommen die Cylons von der Erde ebenfalls Wind und so suchen nun sowohl Menschen als auch Cylons nach ihr.
Das ist in etwa der Grundgedanke hinter BSG. Währenddessen ergeben sich aber viele Nebenhandlungsstränge und das ganze wird durchaus Komplex (aber nicht unüberschaubar). Die Charaktere in BSG sind ebenfalls sehr individuell und sehr gut geschaffen. Es macht einfach Spaß, diese Serie mit ihrer komplexen Handlung und lebendingen Charakteren zu sehen.
Abgesehen von insgesamt vielleicht 5 Episoden in allen 4 Staffeln, wird in jeder Episode die Story auf interessante Weise fortgeführt. In den genannten 5 Episoden hat man - leider - auch mal solche "unabhängigen" Episoden, die so nicht wirklich ins Konzept passen. Das lag an Zeitmangel der Produktion und am produzierenden Sendermanagement, das meinte besser zu wissen als die Autoren, wie die Serie fortgeführt werden solle. Nachdem nach diesen Episoden allerdings die Einschaltquoten kurz in den Keller sanken, hat das Management den Autoren wieder freien Lauf gelassen ;).
Also noch mal zusammenfassend: Jedem SciFi Interessiertem kannn ich Battlestar Galactica (die derzeitige Neuauflage, nicht die alte Serie von 1978 ;) ) auf jeden Fall ans Herz legen. Allerdings sollte man von Anfang an schauen, da, wie bereits gesagt, das ganze ein durchgängiger Plot ist und man alles eigentlich von Anfang an sehen muss.
Zum Abschluss noch zur Orientierung in welcher Reihenfolge was gesehen werden sollte:
1. Miniserie (4 "Pilotepisoden" zusammengefasst zu einem 3h langem Film)
1 b). Wenn gewünscht kann nun der Pilotfilm zu Staffel 4, "Razor" geschaut werden. Dieser erzählt nämlich die Geschichte eines zweiten Battlestars zum Zeitpunkt des Cylonenangriffs.
2. Staffel 1
3. Staffel 2
4. Staffel 3
5. Spielfilm "Razor", falls noch nicht nach der Miniserie gesehen
6. Staffel 4 (läuft derzeit/in Produktion)
Staffel 4 wird die letzte Staffel für BSG sein, da in dieser der Storybogen vollständig erzählt sein wird.
August 4, 2007
Transformers
00:14
Gestern sind wir mit ein paar Kollegen von der Arbeit und hier und dort ein bisschen Family zum Main-Taunus-Zentrum ins Kino, Transformers gucken.
Ich dachte Anfangs, als ich nur davon gehört habe "Was ein Scheiss, mit dem Kram hab ich früher gespielt... Bestimmt nur Schrott." Dann habe ich den Trailer gesehen und war doch sehr begeistert. Ich dachte mir zwar schon, dass es höchst wahrscheinlich kein intellektuell hoch anspruchsvoller Film werden wird, aber so um die männliche Gier nach Technik, Action und Katastrophe zu befriedigen wird es wohl genügen :).
Ähnlich war es dann auch. Die Transformers (Roboter) haben sich auf ihrem Planeten gegenseitig bekriegt, bis sie ihren Planeten zerstört haben. Es gibt ein spezielles Artefakt, mit dem Roboter technische Geräte ebenfalls zu Transformers beleben können. Die Bösen wollen das natürlich für sich ausnutzen und eine Armee des Bösen zusammentrommeln. Die Guten wollen mit diesem Artefakt ihren Planeten wiederbeleben. Bringt man das Artefakt allerdings mit einem Transformer zusammen, werden beide zerstört (zu viel Energie in dem Ding).
Blöder Weise ist das Teil natürlich auf der Erde gelandet... Der Böse Haupttransformer ist auch schon auf der Erde, allerdings in der Arktis gestrandet und... erfroren.
Die guten Transformer kamen flux nach und waren dann ebenfalls auf der Suche nach dem Artefakt - allerdings dachten die Menschen dass auch sie Böse wären... Daher eröffneten die Menschen auch gegen sie das Feuer.
Ich will jetzt nicht den ganzen Plot vorwegnehmen... Der männlichen Belegschaft kann ich den Film auf jeden Fall empfehlen. Was für Popcorn, Bier und Unterhaltung und eventuell findet ja auch die eine oder andere Frau an dem Film gefallen - Isabel fand ihn immerhin auch nicht schlecht (was schon einiges heißen soll, bei einem so militärdominierten Film).
Die Specialeffekts sind genial. Die Transformer sind sehr plastisch dargestellt und auch in flotter Action verwickelt.
Teilweise etwas zu hektisch das ganze (man kriegt kaum noch mit, was gerade wie passiert), aber ansonsten auch interessante Vogelperspektiven.
Emotionale Momente kommen neben der Action auch zur Geltung, es gibt sogar eine Lovestory. Nicht zu vergessen der Humor - immer wieder gut platzierte Jokes.
Ich würde sagen 8 von 10 Sternen.
Ich dachte Anfangs, als ich nur davon gehört habe "Was ein Scheiss, mit dem Kram hab ich früher gespielt... Bestimmt nur Schrott." Dann habe ich den Trailer gesehen und war doch sehr begeistert. Ich dachte mir zwar schon, dass es höchst wahrscheinlich kein intellektuell hoch anspruchsvoller Film werden wird, aber so um die männliche Gier nach Technik, Action und Katastrophe zu befriedigen wird es wohl genügen :).
Ähnlich war es dann auch. Die Transformers (Roboter) haben sich auf ihrem Planeten gegenseitig bekriegt, bis sie ihren Planeten zerstört haben. Es gibt ein spezielles Artefakt, mit dem Roboter technische Geräte ebenfalls zu Transformers beleben können. Die Bösen wollen das natürlich für sich ausnutzen und eine Armee des Bösen zusammentrommeln. Die Guten wollen mit diesem Artefakt ihren Planeten wiederbeleben. Bringt man das Artefakt allerdings mit einem Transformer zusammen, werden beide zerstört (zu viel Energie in dem Ding).
Blöder Weise ist das Teil natürlich auf der Erde gelandet... Der Böse Haupttransformer ist auch schon auf der Erde, allerdings in der Arktis gestrandet und... erfroren.
Die guten Transformer kamen flux nach und waren dann ebenfalls auf der Suche nach dem Artefakt - allerdings dachten die Menschen dass auch sie Böse wären... Daher eröffneten die Menschen auch gegen sie das Feuer.
Ich will jetzt nicht den ganzen Plot vorwegnehmen... Der männlichen Belegschaft kann ich den Film auf jeden Fall empfehlen. Was für Popcorn, Bier und Unterhaltung und eventuell findet ja auch die eine oder andere Frau an dem Film gefallen - Isabel fand ihn immerhin auch nicht schlecht (was schon einiges heißen soll, bei einem so militärdominierten Film).
Die Specialeffekts sind genial. Die Transformer sind sehr plastisch dargestellt und auch in flotter Action verwickelt.
Teilweise etwas zu hektisch das ganze (man kriegt kaum noch mit, was gerade wie passiert), aber ansonsten auch interessante Vogelperspektiven.
Emotionale Momente kommen neben der Action auch zur Geltung, es gibt sogar eine Lovestory. Nicht zu vergessen der Humor - immer wieder gut platzierte Jokes.
Ich würde sagen 8 von 10 Sternen.
July 6, 2007
Stirb Langsam 4.0
00:28
Lang ist's her, dass ich mal wieder ein Filmreview schrieb.
Aber gerade komme ich aus dem Kino, wo ich mir mit Mathias Stirb Langsam 4.0 angesehen habe. Es geht darum, dass sich einige Hacker in sämtliche "überlebenswichtige" Anlagen der USA gehackt haben (Verkehrssysteme, Kommunikation, Energie). Der Verdacht fällt auf einige frühere Sünder, die daraufhin verhört werden sollen. Da es sich dabei aber um einige tausende Hacker handelt, zieht die entsprechende ermittelnde Behörde die Polizei dazu. Hier kommt Bruce Willis ins Spiel. Er ist Detective und soll einen der Hacker nach Washington D.C., zum FBI bringen. Schon beim Abholen des Hackers aus seiner Wohnung geraten beide von Dritten unter schweres Feuer, was sich im Laufe des Filmes nicht großartig verändern wird.
Ich fand den Film ziemlich gut. Ein Haufen Action, gepaart mit den coolen Sprüchen die natürlich bei keinem gescheiten Actionstreifen fehlen dürfen und einer Brise gut umgesetzten Humor, der den Film nicht lächerlich erscheinen lässt. Es gibt natürlich hier und da ein paar Stellen, wo man sich denkt "Na jaaa, also trotz Action und Hollywood... Das ist doch nun wirklich ETWAS übertrieben". Aber das sind vielleicht 2-3 Stellen und die dadurch erzeugte Action macht's auch schon wieder Wett ;)
Ich kann es also nur jedem empfehlen, Stirb Langsam 4.0, seit letzter Woche in den Kinos (und bestimmt auch in den P2P Netzen). Lohnt sich meiner Meinung nach :)
Aber gerade komme ich aus dem Kino, wo ich mir mit Mathias Stirb Langsam 4.0 angesehen habe. Es geht darum, dass sich einige Hacker in sämtliche "überlebenswichtige" Anlagen der USA gehackt haben (Verkehrssysteme, Kommunikation, Energie). Der Verdacht fällt auf einige frühere Sünder, die daraufhin verhört werden sollen. Da es sich dabei aber um einige tausende Hacker handelt, zieht die entsprechende ermittelnde Behörde die Polizei dazu. Hier kommt Bruce Willis ins Spiel. Er ist Detective und soll einen der Hacker nach Washington D.C., zum FBI bringen. Schon beim Abholen des Hackers aus seiner Wohnung geraten beide von Dritten unter schweres Feuer, was sich im Laufe des Filmes nicht großartig verändern wird.
Ich fand den Film ziemlich gut. Ein Haufen Action, gepaart mit den coolen Sprüchen die natürlich bei keinem gescheiten Actionstreifen fehlen dürfen und einer Brise gut umgesetzten Humor, der den Film nicht lächerlich erscheinen lässt. Es gibt natürlich hier und da ein paar Stellen, wo man sich denkt "Na jaaa, also trotz Action und Hollywood... Das ist doch nun wirklich ETWAS übertrieben". Aber das sind vielleicht 2-3 Stellen und die dadurch erzeugte Action macht's auch schon wieder Wett ;)
Ich kann es also nur jedem empfehlen, Stirb Langsam 4.0, seit letzter Woche in den Kinos (und bestimmt auch in den P2P Netzen). Lohnt sich meiner Meinung nach :)
March 16, 2007
Post Mortem
12:29
Ich muss ja mal ein bisschen über die Pseudo-Forensik-Krimi Serie "Post Mortem" auf RTL lästern.
Ich habe jetzt zwei mal teile einer Folge mitgesehen und jedes mal ist mir unangenehm aufgefallen, dass die Kamera versucht Spannung und Action dadurch aufzubauen, bzw zu untermalen, indem Ständig "hastig" an die einzelnen Gesichter oder Orte rangezoomt wird. Jeder normale Film zoomt in halbwegs langsamen, angenehm weichen Bewegungen zum Geschehen hin - bei Post Morten wird aber innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde metertief in das Gesicht einer Person gezoomt. Und das ständig.
Mir ist das so stark aufgefallen, dass es mir tatsächlich unangenehm erschien, diese Serie zu verfolgen.
Hinzu kommt noch, dass ebenfalls an vielen Stellen versucht wird, durch eine "unruhige" Kamera die Szene lebendig zu machen. Es scheint so, als habe jemand die Kamera auf der Schulter, anstatt fest am Boden, sodass man kein fest stehendes, sondern ein minimal wackelndes Bild hat.
Klar, dieser Effekt wird generell durchaus auch genutzt, aber bei Post Mortem finde ich es zu viel - besonders in Verbindung mit diesen schnellen Zooms.
Genug gelästert.
Ich habe jetzt zwei mal teile einer Folge mitgesehen und jedes mal ist mir unangenehm aufgefallen, dass die Kamera versucht Spannung und Action dadurch aufzubauen, bzw zu untermalen, indem Ständig "hastig" an die einzelnen Gesichter oder Orte rangezoomt wird. Jeder normale Film zoomt in halbwegs langsamen, angenehm weichen Bewegungen zum Geschehen hin - bei Post Morten wird aber innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde metertief in das Gesicht einer Person gezoomt. Und das ständig.
Mir ist das so stark aufgefallen, dass es mir tatsächlich unangenehm erschien, diese Serie zu verfolgen.
Hinzu kommt noch, dass ebenfalls an vielen Stellen versucht wird, durch eine "unruhige" Kamera die Szene lebendig zu machen. Es scheint so, als habe jemand die Kamera auf der Schulter, anstatt fest am Boden, sodass man kein fest stehendes, sondern ein minimal wackelndes Bild hat.
Klar, dieser Effekt wird generell durchaus auch genutzt, aber bei Post Mortem finde ich es zu viel - besonders in Verbindung mit diesen schnellen Zooms.
Genug gelästert.
June 16, 2005
Per Anhalter durch die Galaxis
16:08

Habe das Buch
Lustiger Science Fiction... Na ja, kann man noch nicht mal richtig Science Fiction nennen. Es spielt zwar alles so ein bisschen mit Weltraum und Raumschiff und so, aber es ist nicht wie StarWars oder StarTrek, dass man da irgend so einen futuristischen Kram schaut, wo man als Laie nichts blickt.
Ganz und gar nicht.
Per Anhalter durch die Galaxis ist eigentlich hauptsächlich ein seriöser Comedy-Streifen, der nicht so sinnlos abgedreht wie z.B. "Traumschiff Surprise" ist, sondern wirklich inhaltlich, storytechnisch, aber auch Witztechnisch wirklich glänzt. Musste immer wieder lachen und schmunzeln.
Zur Story erzähle ich mal nichts. Denn entweder sollte sie einigen von den Büchern bekannt sein, oder seht euch einfach den Film an. Ist wirklich definitiv zu empfehlen! =)
May 26, 2005
Star Wars III: Revenge of the Sith
15:26
Is ja nun schon ein paar Tage her, dass ich in Star Wars Episode III: Revenge of the Sith war, von daher hier mal ein ganz kleines, kurzes review:Es ist klar, der Film ist der Beste, der ersten drei Episoden. Sind alle drei zwar nicht grotten schlecht, aber so der Knaller sind sie ja auch nicht. Der Überreißer ist Episode III nun auch nicht, aber hebt sich doch schon von den ersten beiden Teilen ab.
Im Vergleich zu den letzten drei Teilen (4-6), ist allerdings auch Episode III nichts, klare Sache. Die alten Teile sind einfach noch weitaus die aller besten :). Ich kann nicht genau sagen was an Episode III fehlt, es ist einfach das "gewisse Etwas". Der Film dient so zur all abendlichen Filmbeschauung alle mal, ist auch nett anzuschauen und langweilt nicht, ist sogar recht interessant, mehr hat er aber auch nicht zu bieten. Man sitzt also nicht da und denkt sich nur "... wow ..." nein, nein, das nicht ;)
Dennoch ist es wohl einfach Pflicht für jeden Star Wars fan, diesen Film zu sehen, logisch. Aber auch wenn man nicht der Star Wars freak ist, man aber so die alten Teile kennt, sollte man sich die ersten drei doch schon zu Gemüte führen. Einfach der Vollständigkeit halber :).
Wie gesagt, so schlecht ist er ja nicht.

